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Chancen für junge Menschen mit psychischem Handicap

Stuttgarter Arbeitgeber treten in den Dialog über Chancen für junge Menschen mit psychischem Handicap

„Oftmals schlummern Talente und Fähigkeiten in Beschäftigungssuchenden, deren Lebenslauf nicht den klassischen Ausbildungsweg ausweist“, sagte Radmila Dakic, Personalassistentin der Wilhelmer Gastronomie GmbH am 21. März beim Runden Tisch „Ausbildung und Beschäftigung von leistungseingeschränkten Jugendlichen“. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und der Charlottenklinik für Augenheilkunde, als gastgebendes Unternehmen, lud das Unternehmens-Netzwerk INKLUSION nach Stuttgart ein. Unternehmens- und Personalverantwortliche aus zwölf Betrieben traten mit Fachleuten der Agentur für Arbeit und des Integrationsfachdienstes Stuttgart in den Dialog. Die Ausführungen über psychische Erkrankungen, mögliche Förder- und Unterstützungsleistungen und die Vorteile der betrieblichen Umschulung wurden ergänzt mit Berichten über junge Menschen beim Eintritt in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

 

Ulrich Bauknecht, Geschäftsführer des Hotels Azenberg in Stuttgart berichtete, wie der Weg mit einem jungen Bewerber mit psychischem Handicap in die Ausbildung zum Hotelfachmann gelingen kann: „Wichtig ist es, aktiv ins Gespräch zu gehen, nicht nur mit dem Auszubildenden, sondern auch mit Ihrem kompletten Team“. Mit dem bereits bestehenden Förderrahmen ist er sehr zufrieden.

 

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